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Chatbots, die aus deinen echten Inhalten antworten

Ein Chatbot, der nur das sagt, was in deinen Unterlagen steht. Keine erfundenen Antworten, keine Fantasiepreise, und er gibt zu, wenn er etwas nicht weiß.

Wofür Firmen ihn einsetzen

  • Die fünf Fragen, die jeden Tag auf der Website ankommen, auch um drei in der Früh.
  • Eine erste Antwort im Support, damit Leute wissen dass sie gehört wurden, bevor du dazukommst.
  • Eine interne Suche für dein Team, über Handbücher, Preislisten und Abläufe.
  • Anfragen vorsortieren, damit bei dir die landen, die deine Zeit wert sind.

Warum er nichts erfindet

Ein einfaches Sprachmodell antwortet aus dem, was es zufällig im Internet gelesen hat. Genau daher kommen erfundene Antworten. Dieser hier arbeitet anders: bevor er antwortet, sucht er in deinen Unterlagen, und er darf nur aus dem antworten, was er dort gefunden hat. Wenn nichts passt, sagt er das und übergibt an einen Menschen. Jede Antwort kann die Quelle mitliefern, aus der sie stammt, damit du sie nachprüfen kannst.

Wie es abläuft

  1. 1 Wir sammeln, was er wissen darf: Website, Preisliste, Abläufe, alte Support-Antworten.
  2. 2 Wir legen die Grenzen fest: was er selbst beantwortet, was er weitergibt, was er nie sagen darf.
  3. 3 Du wirfst ihm deine gemeinsten Testfragen hin, und wir korrigieren, bis die Antworten halten.
  4. 4 Er geht live, und einmal im Monat siehst du, was die Leute wirklich gefragt haben. Diese Liste allein ist schon Geld wert.

Wo er wohnen kann

Auf deiner Website, in deinem bestehenden Chat-Werkzeug, auf WhatsApp oder Telegram, oder rein intern für dein Team. Wenn die Inhalte heikel sind, läuft das Ganze auf deinem eigenen Server ohne Verbindung nach draußen. Das kostet mehr Hardware und etwas Qualität, und für viele interne Fälle ist es trotzdem die richtige Entscheidung.

Was es kostet

Getrieben von drei Dingen: wie viel Material aufbereitet werden muss, in wie viele Systeme er hineingreifen soll, und ob er in der Cloud oder auf deiner Hardware läuft. Ein Chatbot, der aus Website und Preisliste antwortet, ist ein kleines Projekt. Einer, der Lagerstände liest und Termine bucht, ist ein echtes. Du bekommst vor dem Start einen Fixpreis für einen festgelegten Umfang.

Häufige Fragen

Woher nimmt er seine Antworten?

Ausschließlich aus dem Material, das du übergibst. Website, Dokumente, Preislisten, alte Antworten. Nichts anderes ist als Quelle erlaubt.

Was macht er, wenn er etwas nicht weiß?

Er sagt es und bietet das Kontaktformular oder die Übergabe an dich an. Das ist eingestellt, nicht erhofft.

Ist das mit der DSGVO vereinbar?

Das kann es sein. Entscheidend ist, wo die Gespräche verarbeitet und wie lange sie aufbewahrt werden. Beides entscheiden wir bewusst, und deine Datenschutzerklärung muss den Anbieter nennen. Auf dem eigenen Server ist überhaupt kein Dritter beteiligt.

Lernt er von selbst dazu?

Nein, und das ist Absicht. Er bekommt neues Material, wenn du es ihm gibst. Ein Bot, der unbeaufsichtigt aus Kundenchats lernt, ist ein Risiko, kein Feature.

Wie viel Pflege braucht er?

Eine halbe Stunde im Monat reicht meist: Fragenprotokoll lesen, ergänzen was gefehlt hat. Wenn sich Preise oder Abläufe ändern, werden die Quelldokumente getauscht.

Passt das zu deinem Fall?

Schreib in zwei Sätzen, was dich Zeit kostet. Ich sage dir ehrlich, ob sich das rechnet.

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ZULETZT AKTUALISIERT: SEPTEMBER 2026