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AI-Automatisierung für kleine Firmen

Ich schaue mir an, welche Arbeit bei dir jeden Tag gleich abläuft, und baue sie so um, dass sie ohne dich passiert. Sitz in Linz, gearbeitet wird in ganz Österreich und remote.

Typische Fälle aus dem Alltag

  • Anfragen aus Formular und Postfach landen sortiert an einer Stelle statt an dreien.
  • Angebote entstehen aus einer Vorlage, die Kundendaten sind schon drin.
  • Rechnungen gehen zum Termin raus, die Zahlungserinnerung folgt nach Frist von allein.
  • Daten wandern zwischen zwei Programmen, die nicht miteinander reden.
  • Der Bericht, den am Montag jemand zusammenklickt, ist am Montag einfach da.
  • Lange Dokumente werden gelesen und auf die drei Zeilen eingedampft, die du brauchst.

Wie es abläuft

  1. 1 Ein Gespräch. Du erzählst deine Woche, ich frage, wo es wehtut. Kostet dich nichts.
  2. 2 Ich schreibe den Prozess so auf, wie er heute wirklich läuft, samt der Ausnahmen, die nie jemand dokumentiert.
  3. 3 Ich baue das kleinste Stück, das schon Zeit spart, und du arbeitest eine Woche damit.
  4. 4 Es geht live, mit einem Wächter, der mir meldet wenn etwas bricht, und einer Übergabe, die du lesen kannst.

Was es kostet

Es gibt keinen Listenpreis, weil derselbe Satz in einer Firma zwei Stunden Arbeit bedeutet und in der nächsten drei Wochen. Den Preis treiben: wie viele Schritte der Prozess hat, ob deine Programme eine ordentliche Schnittstelle haben oder bedient werden müssen wie von Hand, wie viele Ausnahmen es gibt, und ob alles auf deiner eigenen Hardware laufen muss. Du bekommst vor dem Start einen Fixpreis für einen festgelegten Umfang, kein offenes Stundenkonto.

Was du bekommst

  • Die Automatisierung läuft auf deinen Konten und deinem Server, nicht auf meinen.
  • Den Prozess schriftlich in normaler Sprache, damit ihn auch der Nächste versteht.
  • Einen Wächter, der Fehler meldet, statt still auszusteigen.
  • Einen Ausschalter. Alles lässt sich wieder von Hand machen.
  • Kein Abo, das du zahlen musst, damit dein eigener Prozess weiterläuft.

Wann AI die falsche Antwort ist

Manchmal ist die ehrliche Lösung eine Vorlage, eine Checkliste oder eine Einstellung in der Software, die du ohnehin zahlst. Wenn das so ist, sage ich es, und es kostet dich ein Gespräch statt ein Projekt. Arbeit, die zweimal im Jahr anfällt, lohnt keine Automatisierung. Arbeit, bei der ein falsches Ergebnis teuer wird, braucht einen Menschen, der freigibt, und genau diesen Schritt baue ich ein, statt so zu tun als läge die Maschine immer richtig.

Häufige Fragen

Was lässt sich überhaupt automatisieren?

Alles, was einem Muster folgt und wo die Information schon digital vorliegt. Wenn du die Aufgabe einem neuen Mitarbeiter in fünf Minuten erklären kannst, ist sie ein guter Kandidat.

Brauche ich dafür ein AI-Abo?

Meist einen Firmenzugang bei einem Anbieter, abgerechnet nach Verbrauch. Wenn die Daten das Haus nicht verlassen dürfen, nehmen wir stattdessen ein Modell auf deiner eigenen Hardware, dann gibt es gar kein Abo.

Was passiert, wenn die AI Mist baut?

Alles, was Geld kostet oder das Haus verlässt, bekommt einen Freigabeschritt davor. Du siehst, was passieren soll, und bestätigst. Nur die harmlosen Teile laufen vollständig allein.

Bleiben meine Daten in der EU?

Wenn du das willst, ja. Entweder über einen Anbieter mit EU-Verarbeitung und Auftragsverarbeitungsvertrag, oder komplett auf deinem eigenen Server ohne Verbindung nach draußen.

Wie lange dauert das?

Ein erstes funktionierendes Stück dauert meist ein bis zwei Wochen. Ein ganzer Prozess mit Ausnahmen und Freigaben dauert länger, und wir schneiden ihn in Stücke, damit früh etwas Brauchbares läuft.

Was ist, wenn du nicht mehr erreichbar bist?

Die Zugänge, der Server und der Code gehören dir, und der Prozess ist dokumentiert. Jeder Entwickler kann übernehmen. Das ist Absicht.

Passt das zu deinem Fall?

Schreib in zwei Sätzen, was dich Zeit kostet. Ich sage dir ehrlich, ob sich das rechnet.

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ZULETZT AKTUALISIERT: SEPTEMBER 2026